Mer schrieven et Johr 2017 n.Chr.

 WDR Dom Cam

 

COLONIA CLAUDIA ARA AGRIPPINENSIUM (CCAA), das römische Köln ca.80 n.Chr.
Aus dem lateinischen Colonia, das in den meisten romanischen und einer größeren Zahl anderer Sprachen weiterhin als Name für Köln fungiert (beispielsweise italienisch und spanisch Colonia, portugiesisch Colônia, katalanisch Colònia, polnisch Kolonia, türkisch Kolonya, arabisch كولونيا beziehungsweise Kulunia; niederländisch Keulen) entwickelte sich über Coellen, Cöllen, Cölln und Cöln der heutige Name Köln

 

Köln Panorama 

(eigenes Video)

 

Viva Colonia

Met ner Pappnas gebore dr Dom en dr Täsch,
han mir uns jeschwore: Mer jon unsre Wääch
Alles wat mer krieje künne, nemme mer och met, 
weil et jede Augenbleck nur einmol jitt.....


Mer jon zom F.C. Kölle un mer jon zom KEC
Mer drinke jän e Kölsch un mer fahre KVB 
Henkelmännche - Millowitsch, bei uns es immer jet loss
Mer fiere fiere jän - ejal of klein of jroß - wat et och koss´! 



Refrain:
Da simmer dabei ! Dat is prima! VIVA COLONIA!
Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust
wir glauben an den lieben Jott und ham noch immer Durst

Mer han dä Kölsche Klüngel un Arsch huh - su heiß´ et he!
Alaaf op Ruusemondaach un Aloah CSD
Mer sin multikulinarisch mer sin multikulturell 
Mer sin in jeder Hinsicht aktuell - auch sexuell!

Da simmer dabei ! Dat is prima! VIVA COLONIA!
Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust
wir glauben an den lieben Jott und ham noch immer Durst

Da simmer dabei ! Dat is prima! VIVA COLONIA!
Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust
wir glauben an den lieben Jott und ham noch immer Durst

Mer lääve hück - nit murje, zo schnell verjeiht die Zigg 
L.M.A.A. ihr Sorje mer lääve dä Augenbleck

...un dä es jenau jetz´ !

Da simmer dabei ! Dat is prima! VIVA COLONIA!
Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust
wir glauben an den lieben Jott und ham noch immer Durst

Da simmer dabei ! Dat is prima! VIVA COLONIA!
Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust
wir glauben an den lieben Jott und ham noch immer Durst

Da simmer dabei!

 

De Höhner

 

DAT HÄTZ VUN DR WELT

Refrain:
Dat Hätz vun dr Welt,
jo dat es Kölle
dat Hätz vun dr Welt,
dat schlät am Rhing.
Es och dr Himmel öfters jrau,
un et Sönnche schingk jet mau
doch die Kölsche han em Hätze Sunnesching.

Eines Daachs dr Herrjott sat:
Mein Jott, "Urlaub dat wör'n Saach!"
röf Engel Jupp un Engel Franz un Engel Schäng.
Ihr drei, ihr fleecht ens flöck zor Ääd,
luurt jot hin, wat sich su deit,
ich well wesse, wo die schönste Fleckcher sin!"

"Doch benempt üch", sät dä Här,
ich weiß, dat fällt üch manchmol schwer,
ich möch e schön Hotel met Meer un Sunnesching!"
Engel Schäng sät: "Chef, hör zo,
ich weiß, wat läuf, ich wor ald do,
dä schönste Fleck op dinger Ääd, dä litt am Rhing!"

Refrain

Vier Woche sin die drei op Jöck,
als eetster kütt dä Jupp zoröck,
liht sing Engelsflöjel hänge un verzällt:
Ich wor en Hongkong, U. S. A.,
op Ibiza, Kanada,
doch dä Dom, dä es dat Schönste op dr Welt!"

Refrain

Engel Franz kütt anjeras,
em Jeseech en rude Nas,
lallt: "Mein Jott, wo simmer he, wo es mi Jlas?!
Cuba Libre, Whiskey, Gin -
Rum un Cognac un och Wing,
doch et beste es e lecker Kölsch vum Faß!"

Refrain

Alles wadt op Engel Jean,
wo bliev dat Kälche bloß su lang?
Unsre Herjott, dä weed kribblich un nervös.
Doch do kütt e Telejramm:
"Ich kündije! Engel Jean.
Bliev en Kölle - stop - ich hierode et Nies!"

"De Höhner"

Köln im Januar 2010

 

 

          

Offizieller Name:Hohe Domkirche St.Peter und Maria

Schon in der Römerzeit um 1248 versammelten sich Christen an der Stelle, wo heute der Kölner Dom steht. Hinter dem Dom hat man ein großes Taufbecken gefunden. Hier wurden die frühen Christen getauft.
Man kann es sehen, wenn man durch die Unterführung geht. Später, im Mittelalter, wurde hier eine große prächtige Kathedrale gebaut. Man nennt sie heute den "Alten Dom".
Damals herrschte die Kaiserfamilie der Karolinger. Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln waren reiche und mächtige Kirchenfürsten und Berater der Kaiser.Der Alte Dom wurde 870 geweiht.
Unter dem heutigen Dom wurden Reste des "Alten Domes" gefunden.

Im Jahr 1164 ließ der Erzbischof Rainald von Dassel die Gebeine der heiligen Drei Könige in den Kölner Dom bringen. Er hatte diese wertvollen Reliquien vom Kaiser geschenkt bekommen. Eine Legende erzählt, wie diese Reliquien in seinen Besitz kamen. Der Kölner Dom war jetzt eine bedeutende Wallfahrtskirche. Viele Menschen reisten zum Alten Dom nach Köln, um vor den Gebeinen der heiligen Drei Könige zu beten. Köln war damals eine der größten und reichsten Städte Europas. 

 


Der neue Dom sollte im Stil der Gotik gebaut werden und so ähnlich aussehen wie die großen französischen Kathedralen, also mit vielen spitzen Bögen, hohen Türmen und vielen Zacken. Die Arbeiten schritten rasch voran. Im Jahr 1265 konnte in den Kapellen des Chorumgangs schon Gottesdienst gefeiert werden. Auch das Ältere Bibelfenster wurde damals für den Dom hergestellt. 
Im Jahr 1322 wurde der östliche Teil der Kathedrale eingeweiht. Man nennt ihn den Chor, weil in ihm der Altar steht. 74 Jahre waren seit der Grundsteinlegung vergangen und fünf Erzbischöfe waren in dieser Zeit einander im Amt gefolgt. Die Kölner konnten stolz auf den ersten Teil des Domes blicken. Hoch waren seine Gewölbe gespannt und ein filigraner Wald von Strebepfeilern und Strebebögen umzog den Chor, um seine Mauern zu stützen.

     


Ein Teil des Domes wird durch ein Feuer 1248 zerstört.
Der "Alte Dom" war jetzt schon über 300 Jahre alt. Der Erzbischof und die Kölner fanden, dass zu Ehren der heiligen Drei Könige eine neue, moderne Kirche gebaut werden sollte. Man beschloss eine gotische Kathedrale zu bauen. Um einen neuen Dom zu bauen, musste man den Alten Dom allerdings erst abbrechen. Eine Kathedrale zu bauen dauerte viele Jahre. Deshalb wollte man den Alten Dom so lange wie möglich behalten, um darin die Messe zu feiern. Es sollte zunächst nur ein Teil des "Alten Domes" abgerissen werden. Aus Versehen brannte dann aber auch ein Teil des restlichen Baus ab. Am 15.8.1248 legte Erzbischof Konrad von Hochstaden den ersten Stein für den neuen gotischen Dom. 
 
 
 
Endlich konnte sich das Domkapitel im Binnenchor zur Messe versammeln. Der Chor wurde reich ausgestattet. Viele Kunstwerke, kann man auch heute noch im Dom sehen.Sie wurden in den Neubau gebracht: Das Gero-Kreuz und der Schrein der heiligen Drei Könige. Bedeutende Erzbischöfe wie Philipp von Heinsberg oder Heilige wie Irmgardis wurden in den Chorkapellen erneut beigesetzt.
Während der folgenden 200 Jahre baute man ein Stockwerk des Kirchenschiffs und zwei Stockwerke des Südturmes. Zehn Erzbischöfe waren in dieser Zeit einander im Amt gefolgt. Der unfertige Dom wurde mit vielen Kunstwerken und kostbaren Glasfenstern geschmückt. In den 1530er Jahren wurden die Bauarbeiten eingestellt. Damit man die gebauten Teile benutzen konnte, legte man ein provisorisches Dach über die Mauern. Die Zeiten hatten sich geändert. Die Menschen empfanden nicht mehr das als schön, was 200 Jahre zuvor gegolten hatte. Die Gotik war unmodern geworden. Auf vielen Stadtansichten von Köln kann man den unfertigen Dom sehen. Niemand glaubte, dass der Dom jemals vollendet werden würde. Trotzdem wurde der Innenraum des Domes in den folgenden Jahrhunderten reich ausgestattet.

 


Aber gerade in den Jahren, in denen der Dom entweiht worden war, wuchs die Liebe und die Begeisterung für dieses besondere Bauwerk. Die Menschen wollten den Dom nicht nur erhalten, sie wollten ihn sogar zu Ende bauen. Viele bedeutende Leute warben für den Weiterbau des Domes. Dann wurde der mittelalterliche Plan der Fassade mit den beiden großen Türmen auf abenteuerliche Weise wieder entdeckt. Er hängt in der Chorkapelle und ist hinter einem großen grünen Vorhang verborgen. Nach über 300 Jahren konnte 1842 mit dem Weiterbau des Domes  begonnen werden.


1794 zogen die französischen Soldaten in Köln ein. Erzbischof und Domkapitel flohen. Kirchen und Klöster wurden aufgelöst. Es begann eine schlimme Zeit für den Kölner Dom. Er wurde als Lager, als Stall und sogar als Gefängnis missbraucht. Erst 1801 wurden wieder Gottesdienste gefeiert.
 Es war ein großer Festtag für Köln, denn die Hälfte des Geldes hatten Kölner Bürger mit Hilfe des Zentral Dombau-Vereines gesammelt. Den Zentral-Dombau-Verein gibt es auch heute noch. Und immer noch sorgt er für den Erhalt des Kölner Domes. Die andere Hälfte des Geldes kam aus der preußischen Staatskasse, denn der Weiterbau des Domes interessierte inzwischen viele Leute in ganz Deutschland.
Der Dom sollte nach mittelalterlichem Vorbild fertig gebaut werden. Man nutzte aber für den Weiterbau modernste Bautechnik. Es gab sogar eine Dampfmaschine, um die schweren Bauteile empor zu ziehen. Der Dom bekam einen Dachstuhl aus Eisen, den fortschrittlichsten dieser Zeit. Jetzt ging der Bau mit großen Schritten voran. 1868 wurde der mittelalterliche Baukran abgerissen, der Jahrhunderte lang ein Wahrzeichen der Stadt gewesen war. 1880 wurden die beiden Türme fertiggestellt. Damit war der Dom endlich vollendet. 

 

 

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom von vierzehn schweren Fliegerbomben getroffen. Noch heute arbeitet die Dombauhütte daran, die damals entstandenen Schäden zu beheben. Viele Schmuckelemente und Skulpturen wurden nach dem Krieg nicht mehr nach dem Vorbild der Gotik, sondern dem Geschmack der Zeit entsprechend gestaltet. Besonders gut erkennst man das am Vierungsturm oder an den Malereien unter der Orgelempore.
                 1998 feierte der Dom sein 750 jähriges Jubiläum.

 

 Dombauhütte......die Werkstatt des Doms

 

Noch immer sind einige der im Krieg geschlagenen Wunden nicht geschlossen.
Gleichzeitig entstehen durch Wind und Wetter sowie Umweltbelastung ständig neue Schäden, die behoben werden müssen. Wie schon seit Jahrhunderten arbeiten jeden Tag viele Menschen auf der Baustelle Kölner Dom.
Die Kölner haben das Sprichwort geprägt: "Wenn der Dom fertig ist, geht die Welt unter".
(Im Kölner Dom haben bis zu 4000 Menschen Platz und wenn man zur Domspitze (157m) möchte,muß man 533 Stufen erklimmen!)
 

St.Petersglocke

(genannt "Der große Peter" )

Gegossen wurde die Glocke am 5. Mai 1923

von Heinrich Ulrich

in Apolda bei Erfurt.

 Die Glocke hat einen Durchmesser von 322 cm ,

ein Gewicht von 24 000 kg .

Schlagton: c'

Oberton: e'

 

 

Der Dom für Kinder

 

 

AM DOM ZO KÖLLE

Am Dom zo Kölle - zo Kölle am Rhing
do klinge de Jlocke su prächtich un fing.
Se dunn uns sare - wat all mer jehatt,
et jov doch op Ääde kein schönere Stadt.
Die Stroße un Jässjer - die Hüsjer apaart,
dren wor noch e Levve vun ech kölscher Art.
Wat hammer jesunge als ech kölsche Fetz,
uns leev kölsche Mädcher wor jet för et Hätz.

Am Dom zo Kölle - zo Kölle am Rhing
do klinge de Jlocke su prächtich un fing.
He welle mer blieve - he sin mer zo Huus,
he kritt uns kei Deuvel, kei Deuvel erus.

Am Dom zo Kölle - zo Kölle am Rhing
do klinge de Jlocke su prächtich un fing.
Se dunn uns mahne an fröhere Zick
un loßen uns ahne, wat fän litt un wigg.
De Wolke, se wandre am himmlische Zelt,
wie schön wor uns Kölle - wie schön wor de Welt.
Stolz fahren de Scheffe om Rhing fruh dohin,
die Zauberprach jov et nur einmol zo sinn.

Am Dom zo Kölle - zo Kölle am Rhing
do klinge de Jlocke zu prächtich un fing.
Jöv Jott singe Säje, dat uns bliev die Stadt,
wo jeder op Ääde sing Freud doch dran hatt.

"Bläck Fööss"

 

 

 

           

Das Motto 2011  "Köln hat was zu beaten"

 

Der Kölner Karneval ist fast so alt wie die Geschichte der Stadt selbst. So organisiert wie heute feiert man jedoch erst seit 180 Jahren.
Griechen und Römer feierten Dionysos und Saturn zu Ehren fröhliche Frühlingsfeste mit Wein, Weib und Gesang. Die Germanen feierten die Wintersonnenwende als Huldigung der Götter und Vertreibung der bösen Winterdämonen. Später übernahmen die Christen die heidnischen Bräuche. Die vorösterliche Fastenzeit wurde mit der Fastnacht oder dem Karneval (carne vale = Fleisch lebe wohl!) eingeläutet.

Im Mittelalter nahmen die Fastnachtsfreuden, die "Mummerei", oft drastische Formen an, sehr zum Verdruß von Rat und Kirche der Stadt. Verbote und Verordnungen halfen wenig, es wurde wild und fröhlich gefeiert.

Zum lustigen Straßenkarneval gesellten sich im 18. Jahrhundert die sogenannten "Redouten" nach venezianischem Vorbild, ausgelassene Masken- und Kostümbälle, die zunächst dem Adel und dem reichen Bürgertum vorbehalten waren. 1736 gab es in Köln die erste Redoute in einem Adelshaus am Neumarkt.

Knapp 50 Jahre später wurde Köln von den französischen Revolutionstruppen erobert. Doch erlaubte die neue Obrigkeit den Einheimischen "de faire son tour", ihre jecken Umzüge zu machen. Die Preußen, die kurz darauf das Sagen hatten, waren strenger, was die Kölner nicht abhielt, ihre närrische Tradition zu pflegen. Der Karneval wurde romantisiert und verbürgerlicht. Er wurde geordnet! Mit dem "Held Karneval", unserem heutigen Prinz, kam zudem eine neue Idee hinzu.

1823 wurde das "Festordnende Komitee" gegründet. Am 10. Februar des Jahres feierte Köln den ersten Rosenmontagszug unter dem Motto "Thronbesteigung des Helden Carneval".

Mit dabei waren die Roten Funken, die einstigen Stadtsoldaten, die sich auch gerade als Gesellschaft etabliert hatten, das Geckenberndchen von den Hillige Knäächte un Mägde, Jan von Werth und Kölner "Bauer und Jungfrau", als Erinnerung an die ehemals Freie Reichsstadt Köln. Damals, wie heute, steckte ein Mann im Kostüm der Jungfrau. Nach der Gründung des Festkomitees waren die Kölner nicht mehr zu halten. Eine Karnevalsgesellschaft nach der anderen entstand. 1860 ging der erste "Geisterzug" am Abend des Karnevalssamstag. Auch nach der Jahrhundertwende hielt die "Gründerzeit" der Narren an.

1902 entstand die Ehrengarde, als Begleittruppe von Bauer und Jungfrau. 1906 bekam Prinz Karneval seine Prinzengarde. Weitere Gesellschaften etablierten sich. Willi Ostermann mit seinen Liedern und die originelle Grete Fluss machten den Kölner Karneval über die Stadtgrenzen hinaus berühmt.

Die "Sitzungen" mit Büttenrednern und Liedersängern überbrückten die Zeit vom "11.11.", der Sessionseröffnung des Karnevals, bis zum Höhepunkt am Rosenmontag.

So ist es noch heute. Nun sind Gruppen wie Bläck Fööss, Höhner und Paveier, das Rumpelstilzchen oder der Werbefachmann, die Markenzeichen der "fünften Kölner Jahreszeit". Weltberühmt ist der "Stippeföttchen-Tanz" der Roten Funken, eine Persiflage auf strammes Soldatentum.

Mittlerweile gibt es ca. 160 Karnevalsgesellschaften, Heimatvereine, Viertelgemeinschaften, die das "vaterstädtische" Fest in rund 500 Sitzungen, Bällen und Umzügen feiern Höhepunkt ist noch immer der Rosenmontagszug.

 

 

Außerdem gibt es in Köln auch ein Karnevalsmuseum 

Mit einem klick auf das Bild mitten drin

 


Klicke auf das Bild
(Quelle YouTube)

Met däm Kölsche Pass mät et Lävve Spass
Janz ejal woher du och küss
Met däm Kölsche Pass mät et Lävve Spass
Janz ejal wat do häss oder bes
Met däm Kölsche Pass mät et Lävve Spass
Un wenn do dä noch nit häss
Weed et Zick dat do bald eine kriss

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www.koelschpass.de

Ich hab ihn schon ;-)

 

 
 
 
 
       

 

 

Klick auf das Foto und hör das Lied (Quelle You Tube)

Es ist ein neuer Brauch, der bringt uns beiden Glück, so ein Schloss kann jeder seh'n und der Dom gibt acht darauf -
Züge komm'n und gehen.
Wir schließen unser Schloss am Brückengitter an und es ist
dort nicht allein, gemeinsam werfen wir den Schlüssel in
den Rhein hinein


Schenk mir heut' Nacht Dein ganzes Herz und bleib bei mir,
dann schenk ich Dir mein ganzes Herz und zeige Dir -
Was Dir gefällt - na na na na na -
Die ganze Welt - na na na na -
Schenk mir dein Herz - ich schenk Dir meins,
nur die Liebe zählt.


(HÖHNER)

 

 

   

am 17.07.2010

 

Ich war dabei!! Klicke auf das Feuerwerk um es zu sehen

 

(Quelle You Tube)

                  Info klicke auf das Bild

Kölner Lichter gibt es seit 2001 jedes Jahr im Sommer.Es gibt überall in der Stadt Live Autritte der Höhner und anderer Kölner Bands auf verschiedenen Bühnen.Die Veranstaltung beginnt schon nachmittags um 14 Uhr.Ganz Köln ist auf den Beinen.Abends gegen 21 Uhr findest dann das Achter Rennen des Kölner Rudervereins von 1877 zwischen Rodenkirchen und der Altstadt auf dem Rhein statt.Gegen 22.30 Uhr fahren dann ca. 50 Schiffe von Köln-Porz aus bis zur Kölner Innenstadt.Vorbei an tausenden Menschen an den Ufern die zur Begrüßung der Schiffe kleine Feuerwerke zünden oder sie mit Wunderkerzen begrüßen.Das größte musiksynchrone Höhenfeuerwerk Deutschlands wird von einem 120 Meter langen Schiff mitten auf dem Rhein, zwischen der Kölner Altstadt und dem Deutzer Ufer pünktlich um 23.30 Uhr abgeschossen.Jedes Jahr wechselt das Musikthema.
 
 
 
Musik Quelle You Tube
 
 Brings am 17.7.2010 im Kölner Tanzbrunnen am Abend der Kölner Lichter  

 

 

            

Rezept für 4 Personen

 

 

kg Kartoffeln, mehlig kochend
Lorbeerblatt
  Salz
  Muskat
kg Äpfel, säuerlich
250 ml Apfelsaft
Zitrone(n), davon der Saft
EL Zucker
Zwiebel(n), in Ringe geschnitten
EL Öl
250 ml Milch
50 g Butter
EL Semmelbrösel
200 g Blutwurst, in Scheiben gechnitten
½ Bund Petersilie, gehackt
  Fett, für die Form
Kartoffeln, waschen, schälen und mit dem Lorbeerblatt in Salzwasser etwa 20 Minuten garen. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Würfel schneiden. Den Apfelsaft mit dem Saft der Zitrone und dem Zucker, aufstellen und die Apfelwürfel darin 10 Minuten köcheln lassen.
Den Backofen auf 200° Grad vorheizen.
Die Zwiebel schälen und in Ringen schneiden und in heißem Öl braten. Die Milch mit der Hälfte der Butter erhitzen. Die Kartoffeln abgießen und die Milch hinzufügen und zerstampfen. Mit Salz und Muskat abschmecken. Die restliche Butter zerlassen und die Semmelbrösel darunter rühren.
Kartoffelpüree und Apfelkompott in eine gefettete Auflaufform schichten. Blutwurst darauf legen und die Zwiebelringer darüber verteilen. Über das Ganze dann die Butter mit den Semmelbrösel geben und im Ofen bei 200° Grad 25 Minuten backen. Zum servieren die gehackte Petersilie darüber streuen.
 

 

 

 

Schokoladenmuseum

 

 Das Kölner Schokoladenmuseum wurde 1993 von Dr. Hans Imhoff, dem damaligen Aufsichtsratvorsitzenden des Kölner Traditionsunternehmens Stollwerck, gegründet und finanziert. Es ist heute ein selbständiges, in dieser Form weltweit einmaliges Museum, das auf spannende Weise Einblick in zahlreiche Aspekte der Geschichte und Gegenwart der Schokolade und des Kakaos gewährt. Unabhängig von Marken-, Firmen-, oder Verbandsinteressen behandelt es auch aktuelle Entwicklungen im Themenbereich „Schokolade und Kakao“. Das Sammeln, Bewahren und Forschen gehört hier ebenso zum Aufgabenbereich wie die spannende Präsentation attraktiver Ausstellungen. Als Geschenk an Hans Imhoffs Heimatstadt Köln gedacht, trägt sich das Schokoladenmuseum dank eines ungebrochen hohen Besucherzuspruchs selbst und kann seine laufenden Kosten selbständig erwirtschaften – eine Ausnahmeerscheinung in der Museumswelt.

( Quelle schokoladenmuseum.de)

(Fotos eigene)

     Herstellung der Lindt Schokolade

 

 Schokoladenbrunnen

 Kim mit Schokoladenfrau

 

 

 

Schrotti

Er macht Musik auf der Rheinuferpromenade.Sein Wagen besteht nur auf "Schrottteilen".Unbedingt sehenswert!!!!

 #

 

Maach noch ens die Tüt an,
Mach noch einmal die Tüte (Zigarette) an,
he is noch lang nit Schluss,
hier ist noch lange nicht Schluß,
un uch noch en Fläsch op,

Und auch noch eine Flasche auf,
ich will noch nit noh Huus.
 ich will noch nicht nach Hause

Ich kenn en paar Schüss,
Ich kenne ein paar Schüsse (Frauen),
die han jenau wie mer,

die haben genau wie wir,
Bock op en Party, sag dat jeit doch hier.
Lust auf eine Party, sag das geht doch hier.

Kumm, maach keine Ärjer,
Komm mach keinen Ärger,
maach uns keine Stress.

 mach uns keinen Streß.
Mer sin uch janz leis un maache keine Dress.

Wir sind auch ganz leise und machen keinen Unsinn.
A beßje jet Rauche, jet Suffe un dann

Ein bißchen was rauchen, was saufen und dann
loore ob mer mit dä Schüss jet danze kann.
Schauen ob wir mit den Schüssen (Frauen) etwas tanzen kann.

Nä, wat wor dat dann fröher en superjeile Zick,
Nein, was war das doch früher eine supergeile Zeit,
mit Träne in d´r Auge loor ich manchmol zurück.
Mit Tränen in den Augen schaue ich manchmal zurück.
Bin ich hück op d´r Roll nur noch half su doll,
Bin ich haute auf der Rolle ist es nur noch halb so toll,
doch hück Naach weiß ich nit wo dat enden soll.
Doch heute Nacht weiß ich nicht wo das enden soll.

Et weed immer späder,
Es wird immer später,
drusse weed et hell.

 draußen wird es hell.
Mer sitze noch zesamme

Wir sitzen noch zusammen
bei Biercher un Verzäll.

bei einem Bierchen und Gerede.
Et is fast wie fröher,

Es ist fast wie früher,
doch ich muss noh Huus;
 doch ich muß nach Hause;

do fängt et an ze schneie,
Da fängt es an zu "schneien",
medden im August.

 mitten im August.
Et is mir dressejal ob ich hück umfall,

Es ist mir scheißegal ob ich heute umfalle,
ob ich noch schwade,

Ob ich rede,
oder nur noch lall.
oder nur noch lalle.

Erwachse weede kann ich uch morje noch.
Erwachsen werden kann ich auch morgen noch.
Langsam weed et he jemötlich,

Langsam wird es hier gemütlich,
denn die Schüss, die laufe op.
denn die Schüsse, die kommen an.

Nä, wat wor dat dann fröher en superjeile Zick,
Nein, was war das doch früher eine supergeile Zeit,
mit Träne in d´r Auge loor ich manchmol zurück.
Mit Tränen in den Augen schaue ich manchmal zurück.
Bin ich hück op d´r Roll nur noch half su doll,
Bin ich haute auf der Rolle ist es nur noch halb so toll,
doch hück Naach weiß ich nit wo dat enden soll.
Doch heute Nacht weiß ich nicht wo das enden soll

"Brings"

 

 

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