Ich finde es einfach toll und mutig,wie die Jungs durch die Lüfte fliegen!Das kann ich mir stundenlang anschauen.(Hanni forever).Sven Hannawald schaffte es als einzigster bei der 4 Schanzentourne 2002/2003 auf allen 4 Schanzen zu gewinnen und die Tour zu gewinnen.Das schaffte vor und nach ihm noch keiner!

 

 

                     

Bis 1999 war Ballett mein Leben.Ich lernte  1977 am Ulmer Theater tanzen.Leider machte mir mein Knie dann einen Strich durch die Rechnung.Nun,2009,habe ich mich wieder getraut und.......es geht noch !Seit dem 6.7.09 mache ich wieder Ballett!Ich liebe Musicals und die Oper                            

       

Der Komponist:

      Georges Bizet                         
(geboren am 25.10.1838 in Paris, gestorben am 03.06.1875 in Bougiva)

Sein Vater, ein Gesangslehrer, schickte Bizet bereits im Alter von 9 Jahren an das Konservatorium von Paris, um sein musikalisches Talent weiter zu fördern. Zehn Jahre dauerte das Studium von Bizet bevor er 1857 den begehrten "Rompreis" erhielt. Dieser war mit einem fünfjährigen Stipendium verbunden, weshalb er dann auch bis 1860 in Rom lebte. In Italien unternahm er schließlich seine ersten Versuche als Opernkomponist, ohne jedoch schon zu seinem typischen Stil zu finden. Seine Werke, meist Auftragswerke, blieben nichts weiter als Achtungserfolge. Eines seiner Werke "Don Procopio" komponiert 1859 in Rom, wurde sogar erst lange nach seinem Tod 1906 uraufgeführt. Seinen Lebensunterhalt verdiente er daher als Musiklehrer. Den großen Erfolg seiner letzten Oper "Carmen" konnte Bizet gar nicht mehr miterleben. Er starb drei Monate nach der Uraufführung an einem Herzinfarkt.

 

Handlung:                                           

Von der verführerischen Annäherung bis zum tragischen Dolchstoß
Die Oper besteht aus 3 Akten. Ausgangspunkt der Geschichte um die Zigeunerin "Carmen" ist der Markplatz von Sevilla. Im zweiten Akt überschlagen sich in der Schenke des Lillas Pastià die Ereignisse, so dass Don José den Schmugglern in die Berge folgen muss, wo die erste Szene des dritten Aktes stattfindet. Die zweite Szene spielt sich schließlich auf dem Platz vor der Stierkampf-Arena in Sevilla ab.


Erster Akt
Auf dem Markplatz, in dessen Hintergrund sich eine Tabakwarenfabrik und die Kaserne der Dragoner erheben, herrscht munteres Treiben. Micaela, die Verlobte des Soldaten Don José, bahnt sich einen Weg durch die Menge. Sie nähert sich den Wachposten, um mit ihrem Geliebten zu sprechen. Der Unteroffizier Morales bittet sie zu warten, doch sie lehnt dankend ab: Sie möchte zur Wachablösung wiederkehren. Kurz darauf erscheint Don José mit der neuen Kompanie. Die schöne Zigeunerin Carmen wird auf ihn aufmerksam und nähert sich ihm verführerisch. Von der Gleichgültigkeit des Dragoners provoziert, umtanzt sie ihn und wirft ihm eine rote Blume zu. Nun erscheint Micaela mit einer Nachricht seiner kranken Mutter. Als sich das Mädchen entfernt hat, ertönt Streitlärm, der aus der Fabrik dringt. Carmen ist erneut in eine Rauferei verwickelt und hat eine Zigarrenarbeiterin verletzt. Don José muss den Tumult schlichten und Carmen verhaften. Sie setzt aber all ihre Verführungskünste ein und mit seiner Hilfe gelingt ihr die Flucht.

Zweiter Akt
Die Schenke des Lillas Pastià ist ein Schmugglertreff. Carmen singt und tanzt mit ihren Freundinnen Mercedes und Frasquita inmitten einer Gruppe von Dragonern. Ihr glühendster Verehrer ist Hauptmann Zuniga. Aber auch der Torero Escamillo, Sieger der Corrida von Granada, ist von Carmens Charme betört. Als der Wirt schließen will, treten Dancairo und Remendado herein, zwei Schmuggler, die ihre Geschäfte mit Hilfe der Zigeunerin abwickeln. Diesmal lehnt Carmen jedoch ab: Sie will auf Don José warten, der dafür bestraft worden ist, dass er ihr zur Flucht verholfen hat.

 

Soeben auf freiem Fuß, begibt sich Don José direkt in die Schenke, um die Zigeunerin beim Tanz mit den Kastagnetten zu bewundern; die Darbietung wird von den Klängen des Zapfenstreichs unterbrochen. Mit Hauptmann Zuniga entwickelt sich ein lebhafter Streit um Carmen. Die Schmuggler greifen ein, und Zuniga wird entwaffnet. Don José bleibt keine andere Wahl, als Carmen und ihren Freunden zu folgen.

Dritter Akt, 1. Szene
Die Schmuggler haben ihr Lager in einem zerklüfteten Berggelände aufgeschlagen. Don José und Carmen sind allein, ihr Gespräch handelt allerdings nicht von Liebe. Carmen denkt an weitere Abenteuer, ihre Gleichgültigkeit stachelt die Eifersucht Don Josés an. Die Zigeunerin liest ihre Zukunft aus den Karten. Die Antwort ist tragisch: der Tod. Doch Carmen wehrt sich energisch gegen diesen Schicksalsspruch. Verängstigt und zitternd taucht dann Micaela auf der Suche nach Don José auf. In diesem Moment fällt ein Schuss - das Mädchen flüchtet, während Escamillo erscheint, der nur knapp dem Schuss Don Josés entgangen ist. Die beiden Rivalen beginnen einen Zweikampf mit dem Messer. Der Dragoner will dem Stierkämpfer den entscheidenden Stoß versetzen, wird jedoch von Carmens Hand zurückgehalten. Nachdem Don José zornig nachgegeben hat, teilt ihm Micaela mit, dass seine sterbende Mutter ihn ein letztes Mal sehen möchte. Don José will ihr diesen Wunsch nicht verwehren und so entfernt er sich schließlich mit dem Mädchen.

Dritter Akt, 2. Szene
Es ist der Tag der Corrida, des Stierkampfes. Die Menge ist in freudiger Erwartung auf dem Platz von Sevilla vor der Arena versammelt, wo sie dem Aufmarsch von Escamillo zujubelt, an dessen Arm Carmen schreitet. Mercedes und Fraquita bitten die Zigeunerin, vor Don Josés Zorn zu fliehen, doch Carmen will die Gefahr herausfordern. Dann taucht der Dragoner auf, der Carmen anfleht, mit ihm eine neue Existenz aufzubauen. Der Sieg Escamillos unterbricht den erhitzten Wortwechsel. Jubelnd eilt Carmen auf den Stierkämpfer zu, doch José hält sie zurück. Da gesteht sie ihm zynisch ihre Liebe zu dem Torero. Blind vor Zorn stürzt José sich auf sie und sticht ihr seinen Dolch ins Herz. Eine letzte Umarmung der Geliebten, dann lässt sich José ohne Widerstand verhaften.

                                                                                                                                                                                                 

 

 

                 

 

 

Der Stern ist meine Lieblingskarte.Der Stern ist die Karte der Hoffnung,  der Weisheit und des Einblicks in höhere Zusammenhänge. Er zeigt, dass wir Dinge planen oder beginnen, die weit in die Zukunft reichen und in deren positiven Verlauf wir berechtigte Hoffnungen setzen dürfen. Dabei sind wir uns häufig in diesem Frühstadium der weittragenden Wirkung unseres Handelns noch gar nicht bewusst. Erst der Rückblick macht uns klar, welche entscheidenden Weichen in den Zeiten gestellt wurden, die durch den Stern gekennzeichnet sind. Ähnlich wie bei der Saat bedarf es einiger Zeit, um die fruchtbare Auswirkung der Handlung zu erkennen. In der traditionellen Deutung wurde der Stern als eine der drei Schutzkarten angesehen, die das erfolgreiche Gelingen verkünden.

 

 

 

 

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